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5
Mai

Greatest day in history, Death is beaten
You have rescued me
Sing it out Jesus is alive
The empty cross, The empty grave
Life eternal You have won the day
Shout it out Jesus is alive
He’s alive

Oh happy day, happy day
You washed my sin away
Oh happy day, happy day
I’ll never be the same
Forever I am changed

When I stand, in that place
Free at last, meeting face to face
I am Yours Jesus You are mine
Endless joy, perfect peace
Earthly pain finally will cease
Celebrate Jesus is alive
He’s alive

Oh what a glorious day
What a glorious way
That You have saved me
Oh what a glorious day
What a glorious name

Ostern im Fathers House ist immer ein Tag voller Freude- Freude über den Auferstandenen, der Licht in jede Finsternis bringen kann und will.
Als Fathers House Family kamen wir am Ostermorgen zusammen, um die Auferstehung zu feiern. Es ist schon etwas ganz Besonderes, Gott mit so vielen ehemaligen Straßen- und Waisenkindern anzubeten.
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die jegliche Hoffnung verloren hatten und neues Leben in Jesus gefunden haben!
Natürlich gab es auch eine Eiersuche, bei der alle ihren Spaß hatten.
Zunächst aber wurde ein Riesenei für alle geöffnet- die Bekanntgabe von einem Fathers House Camp am Meer (hier sind ja gerade Sommerferien). Die Kinder waren total aus dem Häuschen,

Mirja Lotz

Category : General | Blog
11
Jun

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Hier auf den Philippinen geht der Sommer langsam zu Ende, es regnet immer öfter und die Father’s House Kids müssen bald wieder zur Schule. Ein Highlight für unsere Jungs war das Boyscamp in den Bergen. In wunderschöner Landschaft haben wir zwei Tage viel Spass und Action gehabt: Fussball, Grillen, eine Tour durch den Dschungel und Schwimmen. Alles was Jungs Spass macht.
Am Abend hatten wir eine kurze Andacht am Lagerfeuer und haben Marshmallows gegrillt. Danach waren alle total müde und Jonathan ist noch am Lagerfeuer eingeschlafen.

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Auch die Girls haben die ruhige Zeit ohne die Jungs im Fathers House genossen.

Category : The Father's House | Blog
3
Jun

ondoy
Der Tropensturm “Ketsana” hat Ende September des letzten Jahres mit ungeheuren Wassermassen ganze Landstriche unter Wasser gesetzt. Viele Leute in den Slums haben ihren ganzen Besitz -was ja eh schon nicht viel war – verloren und auch viele Häuser sind eingestürzt oder schwer beschädigt worden. Sehr stark betroffen waren auch viele Familien die wir seit langem kennen und die mit ihren Kindern regelmässig die Kids zur Kids Church kommen.
Dank grosszügigen Spenden aus Deutschland und der Schweiz konnten wir gleich Soforthilfe leisten. In den ersten Wochen haben wir Lebensmittel, Kleider, Kochgeschirr und vieles mehr verteilt.
In einer nächsten Stufe der Hilfe konnten wir damit beginnen den Familien beim Wiederaufbau ihrer Häuser zu helfen. Einige Häuser waren komplett zerstört und wir mussten sie ganz neu aufbauen, anderen Familien konnten wir mit Material helfen, dass sie ihre Häuser reparieren konnten.
Heute, gut ein halbes Jahr nach dem verehrenden Sturm sind unsere Hilfsprojekte fast abgeschlossen. Wir konnten hunderten von Menschen Hilfsgüter bringen und haben etwa 20 Häuser aufgebaut oder repariert.

Category : Outreach | Blog
26
Mai

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Vergangenen Samstag durften wir uns eines regen Betriebes im Rahmen unseres Flohmarkts erfreuen. Als wir am Morgen unser Tor oeffneten stroemte uns eine aufgeregte und tatenfreudige Menschenmasse entgegen. Es war wirklich ein grossartiger Morgen. Nicht nur aufgrund der Einnahme von 22,000 Peso, sondern jeder Kaeufer, zumeist unsere Nachbarn, schien gluecklich und zufrieden unser Grundstueck zu verlassen!
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Category : Set Free Center | Blog
7
Mai

ALS
Endlich ist es soweit! Mit grosser Begeisterung haben am vergangenen Montag 5 unserer „Nachsorgler“, Praktikanten und ein Gast mit einem von der Regierung subventionierten alternativen Lernprogramm begonnen. Dieses Programm ist speziell auf junge Menschen ausgerichtet, die die Schule abgebrochen oder nie besucht haben. Ziel der Maßnahme, die von unserem philippinischen Mitarbeiter James durchgeführt wird, ist es den Abschluss der Elementarschule zu erwerben um dann die weiterführende Schule (Highschool) besuchen zu können.

Category : Set Free Center | Blog
29
Jan

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Bernhard, seit 6 Monaten in der Nachsorge, nimmt an einem Kurzzeittraining vom Arbeitsamt für Näher teil. Den Weg zum Schulungszentrum bestreitet er mit einem klapprigen Drahtesel, geliehen von der Reha.

Am Ende eines der Schultage, eine Lektion aus dem wahren Leben, muss er leider feststellen, dass nicht angeschlossene Fahrräder schnell einen neuen Besitzer finden…

In der Reha nehmen die Mitarbeiter die Sache auf und entschließen sich zu einem Rundmail an Freunde und Missionare in Manila. Siehe da, Dank sei Gott, schnell ist nicht nur Ersatz für den verlorenen Trethobel gefunden, es können sogar noch drei weitere Nachsörgler mit Fahrrädern ausgestattet werden!

Category : Set Free Center | Blog
29
Jan

JosephJoseph, 30 Jahre und erfolgreicher Absolvent unserer Drogentherapie, ist im Rahmen seines Nachsorgeprogramms auf Arbeitssuche gewesen.

Unterwegs in der Stadt, empfindet er eine innere Stimme, die ihm sagt: „schau doch mal auf der anderen Straßenseite“.

In einer Elektrofirma gibt es einen Aushang für ein Stellenangebot und obwohl er eigentlich älter ist als im Profil gefordert, bekommt Joseph schließlich den Job.

Im Vorstellungsgespräch hört er: „Wir haben jemanden mit christlichem Hintergrund für diese Aufgabe gesucht“.

Inzwischen ist er zu einem Training der Firma im Süden der Insel eingesetzt. Eine ganze Menge neuer Herausforderungen, aber die leise und sanfte Stimme Gottes wird ihn auch dort begleiten und führen.

Category : Set Free Center | Blog
24
Dez

Am Nachmittag haben wir kleine Geschenke vorbereitet (die wir dann leider vergessen haben…) Essen gekocht und in kleine Portionen verpackt. Alles Essen, Gitarre, Lautsprecher und Musik mit unseren ganzen Leuten haben wir in zwei Autos verteilt und sind anschließend nach Payatas gefahren. Am Anfang gab es einfach nur Zeit mit “sein”, Leute begrüße, warten bis den meisten bescheid gegeben wurde oder es sich herum gesprochen hatte dass wir da sind. Danach gab es einige Lobpreislieder (alle auf Tagalog… schade, aber englisch verstehen nicht so viele) mit einer kurzen Message über Weihnachten/Licht sein und zum krönenden Abschluss Abendessen für alle. Es war schon ein wenig chaotisch aber trotzdem ein wahnsinniges gutes Gefühl Essen und Trinken geben zu können.
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Viele von den Jugendlich aber auch Erwachsenen arbeiten als “Springer”. Das heißt sie springen auf noch fahrende Müllwagen auf, suchen sich noch die besten Teile aus dem Müll und verkaufen ihn anschließend. Die Arbeitszeiten von vielen sind von 4 Morgens bis 17 Uhr Nachmittags!!! und nicht nur von Montag bis Freitag, sondern 7 Tage die Woche. Der Verdienst ist um die 300-700 Peso die Woche (umgerechnet 3€) mit der die ganze Familie versorgt werden muss. Und da hin gehst du mit frischen Klamotten, frisch geduscht, dem Wissen dass du morgen was zum Essen im Kühlschrank hast und versuchst etwas von der Liebe Gottes weiter zu geben. Ich habe da noch mal angefangen an zu überlegen, was für ein Reichtum viel jeder von uns hat!
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Aber die Philippinos sind sowas von ein lachendes Volk, dass trotz widrigsten Bedingungen, kaputten Familien und ohne wirkliche Zukunft immer noch lachen kann und sich echt freut, wenn man stolz seine Wellblechhütte zeigen kann. Das Volk ist einfach ein riesiges Steh-Auf-Männchen von dem ich echt viel mit nehmen will und lernen will bei allem etwas gutes zu sehen!
Mich hat der Abend echt beeindruckt und bin jetzt um ein ganzes Stück gewachsen was die Sicht auf das Leben betrifft!

Jonas Lange leistet den “anderen Dienst im Ausland” (ADIA) im Set Free Center

Category : Set Free Center | Blog
16
Okt

Eine Woche nach dem Sturm hatte sich das Leben bei uns im Wohngebiet wieder weitgehend normalisiert, der Dreck den das Wasser zurückgelassen hatte wurde abtransportiert und überall wurden Autos getrocknet und geputzt, die bis zum Dach im Wasser standen.

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Viele Kinder die zu uns in die Kids Church kommen leben in Marikina, in einem Gebiet das besonders schwer von den Überschwemmungen getroffen wurde, da es neben einem Fluss liegt. Was wir dort antrafen war ein Bild der Verwüstung. Auf den meisten Strassen türmten sich beidseits die Müllberge aus Dreck, Möbel, Kleider und was das Wasser sonst noch so alles zerstört hatte.

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Viele Häuser müssen repariert werden oder sind total eingestürzt. Das Wasser war etwa 6m gestiegen, und nur Häuser mit einem 3. Stock waren nicht komplett unter Wasser. Eine Familie wollte ihren Reisvorrat retten und hatte ihn in einem Eimer auf das Dach gestellt, doch er wurde trotzdem weggespült, da ihre Hütte nur 2 Stockwerke hat.

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Die schlimmste Zerstörung trafen wir jedoch bei den Leuten an die direkt am Fluss wohnen. Nur mit Gummistiefeln ist es überhaupt möglich bis dorthin zu gelangen. Man muss richtig über Müllberge klettern und sinkt teilweise im Schlamm ein, dass man fast nicht mehr weiter kommt. In vielen Hütten ist immer noch Wasser, da der Schlamm vor der Tür über einen halben Meter hoch ist. Auf den Dächern liegen Baumstämme und Wasserpflanzen die der Fluss zurückgelassen hat.

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Viele Häuser sind auch unbewohnbar und die Leute haben sich aus Holz und was immer sie gefunden haben notdürftig einen Hütte gebastelt. Gerade hier ist bis jetzt noch wenig Hilfe angekommen. So fahren wir immer wieder hin und versuchen mit Kleidern und Lebensmitteln so viel wie möglich zu helfen. Das erstaunliche an den Philippinos ist, dass sie trotzdem immer freundlich und fröhlich sind. Egal wie viel sie verloren haben, da ist immer Hoffnung dass es irgendwie weiter geht.

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Die Hilfsbereitschaft im Land ist sehr gross. Viele haben gespendet oder irgendwo mitgeholfen Hilfsgüter zu den Flutopfern zu bringen. Wir haben einige Spenden von Lebensmittel und Kleidern erhalten und konnten schon einiges an Hilfe verteilen. An manchen Orten ist die Versorgungslage ganz gut und die Aufräumarbeiten sind in vollem Gange. Doch die Menschen hier am Fluss werden wohl noch Wochen und Monate in ihren provisorischen Hütten leben müssen. Wir werden weiter Einsätze in diese Gebiete machen und einigen Familien auch beim Aufbau ihrer Hütten helfen.

Category : Outreach | Blog
13
Aug

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Gerade haben wir sehr junge Menschen aus extrem erbärmlichen Lebensverhältnissen zur Therapie aufgenommen. Man hat ihnen kaum Werte auf ihren Lebensweg mitgegeben. Das Gefühl von Wertlosigkeit übermannt sie leicht. Leben hieß für sie: Alkohol, Drogen, Glücksspiel … So kommen sie zu uns, stachelig und doch so zerbrechlich, auf der Suche nach Wertschätzung, Identität und wahrem Leben.

Jesus sagt: “Bei mir findet ihr, was eurem Leben Sinn und Ruhe gibt. Ich meine es gut mit euch und bürde euch keine unerträgliche Last auf” (Mt. 11,28-30). Für unsere Gäste ist es nicht immer so leicht zu glauben, dass es jemanden gibt, der sie so, wie sie sind, annimmt und ihrer Not begegnen will. Doch wer sich auf Jesus einlässt, sich ihm anvertraut, der erlebt das Wunder, ein neues Leben zu empfangen.

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